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| ATEX Elektronikdisplay Mit dem neuen Software-Feature für ATEX Systeme erhält man vor Ort sofort einen Gesamteindruck über alle wichtigen Prozessdaten. COMTEC Systeme enthalten darüber hinaus noch ein Wechseldisplay, das zusätzlich die relevanten COe Informationen aufbereitet darstellt.
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Schema: Aufbau des Sensors
Schema: Funktion der CSP | Sensorschutzschaltung CSPEine dauerhaft reduzierende Atmosphäre, wie sie z.B. in Klärschlamm-Trocknungsanlagen vorliegt, verringert die Lebensdauer von ZrO2-Sensoren. Da nicht ausreichend genug freier Sauerstoff vorhanden ist, verbinden sich die im Prozessgas in der Überzahl befindlichen brennbaren Moleküle mit den Sauerstoffmolekülen der Sensorkeramik. Der permanente Sauerstoffmangel auf der Messgasseite führt dazu, dass die Keramik am Übergang zur Platinbeschichtung (Elektrode) reduziert wird und sich das Platin dadurch nach und nach vom Sensor ablöst.
Die von ENOTEC erfundene Sensorschutzschaltung CSP (Cell Surface Protection) begrenzt durch "Abführen" der Elektronen die Sensorspannung auf einem gleich bleibenden Niveau. Dies gelingt dadurch, dass Elektronen von der Messgasseite zurück auf die Referenzgasseite geleitet werden und so bleibt die Sauerstoffionenwanderung bestehen und schützt den Sensor vor weiterer Reduktion.
Interessant ist die Zellenschutzschaltung besonders für die Klärschlammtrocknung, bei der unter normalen Betriebsbedingungen ständig Sauerstoffmangel herrscht, solange keine Leckluft in die Trocknungsanlage eindringen kann.
Aber auch Verbrennungsprozesse zur NOx-armen Verbrennung, die mit einem zweistufigen Verbrennungsprozess arbeiten (erste Stufe mit Luftmangel und zweite Stufe mit Luftüberschuss), sind interessante Anwendungen.
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| Benutzerfreundliche Kalibrierung Das Display zeigt eine laufende 2-Punkt-Kalibrierung interaktiv an, wodurch sich erste Rückschlüsse auf die Qualität der Messung ziehen lassen. Die Möglichkeit auf vergangene Kalibrierungsergebnisse zurück zugreifen, steigert das Wissen über den eigenen Prozess und minimiert dadurch das Risiko von Handlingsfehlern bei zukünftigen Kalibrierungen.
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| Sensor Lebensdauer Ungeplante Ausfallzeiten der Anlage können durch die Selbstdiagnosefunktion des Sensors minimiert werden, da dem Betreiber rechtzeitig Informationen vorliegen, wann Ersatz zu beschaffen ist. Zusätzlich verrät die zu erwartende Lebensdauer des Sensors dem Kunden viel über die Beschaffenheit seines Verbrennungsprozesses, da Sensoren aus der ENSITU Familie selbst den rauesten Bedingungen mehrere Jahre schadlos standhalten.
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